Im letzten Licht des Tages, wenn die Wiesen flüstern und die Welt innehält, begegnet uns die Pracht der Stille: Ein Schwalbenschwanz, wie gemalt vom Wind, ruht auf dem trockenen Halm. Seine Flügel – ein Gedicht aus Gelb, Schwarz und dem Blau der Erinnerung – erzählen von Sommerwegen, von Blüten, die längst verblüht sind, und von der Leichtigkeit des Seins.